Online bezahlen soll laut EU-Parlament in Zukunft sicherer werden

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Rechtsredaktion620

In Brüssel hat das EU-Parlament für eine Überarbeitung der Sicherheitsvorschriften für Online-Zahlungen abgestimmt. Damit will man mit der neuesten Technologie, den Marktentwicklungen und der steigenden Anzahl von Online-Zahlungen Schritt zu halten. Zudem müssten Nutzer von Online-Zahlungsdiensten auf einheitliche Weise klar und deutlich informiert werden, zum Beispiel über sämtliche Kosten, Ausführungsfristen, Ansprechpartner, und wenn nötig, über Wechselkurse.

Bei nicht autorisierten Zahlungsvorgängen müssten die entsprechenden Beträge innerhalb von 24 Stunden, nachdem der Vorgang festgestellt wurde, erstattet werden. Kunden sollen jedoch bei Verlusten durch illegale Nutzung ihrer verlorenen oder gestohlenen Kreditkarte mit einem Betrag von bis zu 50 Euro selbst haften.


Zahlungsdienste sollen preiswerter und ihre Auswahl grösser werden

Online-Käufer bekämen das Recht , Sicherheits-Software oder Zahlungsinstrumente ihrer Wahl von Drittanbietern zu verwenden, um durch diese die Zahlung ohne Zusatzkosten erledigen zu lassen.

Anbieter von Zahlungsdiensten würden verpflichtet, die wirklichen Kosten der Bearbeitung von Zahlungen auf Wunsch offenzulegen. Weiterhin sollen Begrenzungen für Gebühren für Zahlungsdienstleistungen in künftigen EU-Vorschriften über Kartenzahlungen festgeschrieben werden, die dann für alle Zahlungen gelten, ungeachtet der Art und Weise der Zahlung. 

QUELLE: EU-Parlament

 


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